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Das größte Problem bei der Berechnung des Optischen Flusses ist die
korrekte Zuordnung korrespondierender Pixel. Hierzu gibt es zwei
grundlegende Techniken: Die erste Methode beruht auf der Minimierung
summierter Differenzen in Bildregionen aufeinanderfolgender Bilder: Für
aufeinanderfolgende Bilder It0 und It1 ist die Summe
für die Variablen
und
zu
minimieren:
Diese Minimierung ist für alle Pixel, für die Korrespondenzen gesucht werden, zu wiederholen.
Eine alternative Methode der Korrespondenzsuche besteht in der
Maximierung der Korrelation der Suchregionen in aufeinanderfolgenden
Bildern. Sie ist definiert durch:
Der Optische Fluß ergibt sich wiederum nach Gleichung 3.3.
Auf eine nähere Erläuterung wird an dieser Stelle verzichtet. In der
Fachliteratur finden sich Analysen dieser Methoden sowie weitere
Methoden zur Korrespondenzsuche [RN95].